2021

Antworten an Andreas Spieß für ARD/ZDF

18. März 2021


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir schreiben Ihnen im Auftrag unserer Mandantin, ein Medienunternehmen, welches unter anderem für das ARD/ZDF Netzwerk produziert. In einer der nächsten Produktionen unserer Mandantin geht es um eine ehemaliges Mitglied (nachfolgend "die Person") der Organischen Christus Gemeinde (OCG), welches über ihren Ausstieg aus der OCG berichtet. 

Unsere Mandantin möchte Ihnen bis zum 18. März 2021 die - freigestellte - Möglichkeit der schriftlichen Stellungnahme zu folgenden Aussagen dieser Person geben:

1. Die Person beschreibt, dass einer der Glaubensgrundsätze der OCG sei, nur im Organismus stark sein zu können, das Individuum hinter dem Organismus zurückgestellt werde und dass man sich aufopfere für den Organismus und einer Ideologie folge. Die Person beschreibt das Leben innerhalb der OCG-Gemeinschaft als Kontrollsystem, in dem man keine Chance habe, sich nach außen zu entfalten. 

• Antwort: Es ist korrekt, dass wir uns als Organismus verstehen – aber nicht nur uns OCGer, sondern die gesamte Welt mit allen Menschen, einerlei, wie das Individuum drauf ist. Weil dies so ist, wird das Individuum nicht zurückgestellt, sondern von allen unterstützt, in jeder Hinsicht gefördert, hochgehoben. Das ist der Grund, warum ich, Ivo Sasek, zum Beispiel schon seit 43 Jahren mein Leben für die Gesamtheit hingebe und allen Hilfsbedürftigen unentgeltlich diene. Nur wenn es dem Individuum gut geht, kann es dem Gesamten gut gehen. Der Gesamtleib kann immer nur so gesund sein, wie es die einzelne Zelle ist. Die OCG lebt nach einem schöpfungsgemässen Navigationsprinzip, und gerade dieses lässt keine Form eines menschlichen Kontrollsystems zu. Es ist genau wie bei den Vogelschwärmen zum Beispiel. Stellen Sie sich vor, die Vögel würden plötzlich anstelle der naturgemäss ergehenden »unsichtbaren Navigation-Impulsen« plötzlich irgendeinem der Vögel in ihrer Mitte folgen – das gäbe die wahre Katastrophe! Dito bei Fischschwärmen, Heuschreckenschwärmen, usw. Die Schwarm-Intuition lässt automatisch die stärksten Tiere vorne fliegen, damit die Schwächeren in ihrem Windschatten mitkommen. Ermüdet der voranfliegende Vogel, wechselt die Schwarm-Intuition automatisch die Positionen. Der ermüdete Vogel reiht sich etwas weiter hinten ein, um nach erfolgter Erholung wieder voran zu fliegen. Die Tatsache aber, dass gewisse Vögel an der Spitze fliegen, bedeutet niemals, dass deswegen diese den Schwarm anleiten. Sonst könnten Schwärme von Hundertausenden oder Millionen Tieren nicht in 0,5 Sekunden gemeinsam die Richtung wechseln usw. Wer nun aber immer solche Schöpfungs-Ereignisse wie etwa die »Schwarm-Intuition« mit »Führerschaft« verwechselt, vergreift sich an göttlichen Naturgesetzen. Wer zum Beispiel behauptet, dass Ivo Sasek, weil er von Zeit zu Zeit gleichsam »vorne fliegt«, deswegen »Herr der OCG« sei – irrt! Wir leben nach einer »Schwarm-Intuition«, die allerdings höher angelegt ist als der »Schwarminstinkt« von Tieren. Das ist auch der Grund, warum wir aus hunderten zuvor gespaltenen Hintergründen als harmonischer Organismus zusammenleben und all unsere organischen Werke wirken können. Die Tatsache, dass es Menschen gibt, die das Ganze, trotz aller Lehre, Erklärung und Coaching, missverstehen, widerlegt nicht diese funktionelle Tatsache. Wir leben nach dem Grundsatz des gemeinschaftlichen Friedens: Das bedeutet, dass wir sofort alle miteinander stillstehen, wenn irgendeines unserer Glieder Not hat, in irgendeiner Sache überfordert ist, oder keine frei ausfliessende Freude mehr erlebt, bei dem, was es tut. Jedes Individuum hat volle Entfaltungs-Möglichkeiten. Alle werden immerzu ermutigt, das zu sein, was sie wirklich sind, und nicht das, was allenfalls Menschen aus ihnen machen möchten. Jedes Individuum ist von Natur aus mit Begabungen ausgestattet, welche es von Herzen gerne ausleben und für den Organismus einbringen möchte. So drehen wir zum Beispiel Spielfilme, produzieren inspirierende Bücher, die wir dann ausschliesslich verschenken und vielerlei mehr. Produziert man zusammen einen Film, dann braucht es eine Art Kontrollsystem, wie es jeder Betrieb kennt. Hat man sich für eine Rolle gemeldet, dann hat man sich zuvor überlegt, dass man so oft zu den Dreh- und Produktionstagen erscheint, wie es das Produkt erfordert. Hat jemand eine Hauptrolle und steigt mittendrin aus, dann wird das von allen genauso empfunden, wie es nun einmal in jeder Filmcrew auf dieser Welt empfunden wird. Jede Art solcher Organisations-Notwendigkeiten als »Kontrollsystem« zu verunglimpfen, empfinden wir als abartig. Jeder OCGer entscheidet selber, in welchem Mass er sich an unseren Projekten beteiligen möchte. Jeder nur seiner persönlichen Herzensentscheidung, seiner persönlichen Kraft und inneren Freiheit gemäss. Wir dulden nichts Erzwungenes. Es gibt immer wieder einmal OCGer, die entgegen jeder Lehre und Ermahnung nicht davon ablassen können, »durch Leistung irgendwelche Anerkennung abzuverdienen zu wollen«. Gegen solche Auswüchse sind wir machtlos.


2.
Ferner sei diese Person von der OCG angehalten worden, Röcke zu tragen, die den Intimbereich bedecken. Sie beschreibt, dass Rauchen, Alkoholkonsum oder Pornographie “nicht gern gesehen wurde”. Sie spricht außerdem über das Thema Augenlust: Sie habe sich bestimmte Zeitschriften nicht ansehen dürfen, “weil das wäre ja dann Augenlust, ich hätte sofort weggucken müssen“. Außerdem sei ihr innerhalb der OCG gesagt worden, dass sie hässlich sei.

• Antwort: Niemand in der OCG nennt einen Mitmenschen hässlich – das geht gegen unser innerstes Prinzip, dass es für uns keine hässlichen Menschen gibt. Wir lieben alle Menschen, so wie sie sind – jede Form der diesbezüglichen Diskriminierung ist in der OCG geächtet.  Es ist korrekt, dass in der OCG Empfehlungen bezüglich unseres Erscheinungsbildes ausgehen. Wir wünschen uns in unseren Versammlungen ein gepflegtes Erscheinungsbild. Dabei gibt es aber keine detaillierten Kleidervorschriften. Wir haben so viele weibliche Wesen in Hosen wie in Röcken etc. Auch in unseren Bühnenpräsentationen lässt sich leicht ersehen, dass wir keine »gesetzlichen Vorschriften« kennen. Ganz besonders, was jemand privat tut, interessiert nicht: Was wer für Kleider trägt, ob jemand raucht, Alkohol trinkt oder nicht, geht uns nichts an. Auch was sich jemand anschaut, ist seine eigene Sache. Nun gibt es aber viele Leute, die als »Rehabilitanden« zu uns kommen. Diese kommen mit Alkoholproblemen, Sucht-Problemen, sexuellen Problemen, usw. und erhoffen sich Hilfe von uns. Jeder Laie hat schon gehört, dass für einen schweren Alkoholiker in aller Regel nur eine Null-Abstinenz helfen kann. Daher ermutigen wir ganz grundsätzlich zu einem rücksichtsvollen Lebensstil – solchen Mitgliedern gegenüber. Also besser, man zündet sich keine Zigarette an, wenn man doch weiss, dass sein Gegenüber »im Kampf um seine diesbezügliche Freiheit« steckt. Dito mit Alkohol etc. Solche Rücksichtnahme sollte jedem Normalsterblichen einleuchten.


3. Diese Person spricht über Gewalt als “ein ganz normales Züchtigungsmittel“ in der OCG. Dies bezieht sie auf die Kindererziehung: „Wenn man merkt, dass das Kind absichtlich etwas nicht macht, das ist dann Boshaftigkeit, sollte es geschlagen werden“.

• Antwort: Die OCG lehnt jede Form der Gewalt ab – allem voran Gewalt gegen Kinder und Schwache überhaupt. 
Wenn eine Mutter sieht, wie ihr Kind auf die Strasse rennt und sie packt das Kind im letzten Moment am Arm, sodass es nicht von dem vorbeidonnernden Verkehr erfasst wird, dann hat das nicht irgendetwas mit Gewalt zu tun – selbst wenn sie das Kind ruckartig vom Randstein zerrt. Dasselbe, wenn sie ein Kind im letzten Moment von einer Steckdose wegreissen sollte. Das bare Gegenteil geschieht dann: Je mehr sie dieses Kind liebt, desto besinnungsloser greift sie nach ihm, wenn es in Gefahr kommt. In der OCG gibt es nur ein einziges Gesetz, und das ist das Gesetz des Geistes des Lebens. Das meint: Jedes Wort, jede Tat, jede Ermahnung oder Eingriff wird daran bemessen, ob in allen damit »mehr Leben, mehr Frieden, mehr Freiheit, mehr Freude« entstanden ist. Wenn nicht auch jede nötig scheinende Korrektur in solcher Weise beide Seiten »hochführt«, in diesem Fall Elternteil + Kind, dann bleiben wir gemeinsam stehen und fragen uns – warum? Alles Erzwungene ist falsch, weil es nicht wirklich naturgemäss »geworden« ist. Daher ist es auch ein grosser Fehler, wenn Menschen ihre Mitmenschen mit Gewalt, Waffengewalt etc. unterjochen. Alles, was nicht vom Herzen her freiwillig geworden ist, ist nicht geworden!


Etwaige Korrespondenz ist ausschließlich über uns zu führen.

    • Antwort: Wie autoritär und sektiererisch klingt das denn?


Mit freundlichen Grüßen,

Andreas Spieß
Rechtsanwalt

Antworten an Silvio Duwe, ARD-Kontraste

20. Oktober 2021

Hiermit nehme ich Stellung zu Ihrer Anfrage vom 5. Oktober 2021.


In zahllosen Kla.TV-Sendungen, auch insbesondere in jenen der jüngsten Vergangenheit wieder, haben hochrangigste Fachkreise aller Gattung unwiderlegbare Beweise vorgelegt, wie der Mainstream-Journalismus, inklusive dem öffentlich-rechtlichen, als Handlanger hochkrimineller Seilschaften fungieren. Diese eng mit Big-Pharma verbandelten Seilschaften stehen unter zunehmendem Verdacht, sogar strategische Völkerauslöschung zu betreiben. Um den diesbezüglich seit Jahren geforderten öffentlichen Diskurs zu verhindern, war euren Arbeitgebern – und somit auch euch – bislang jedes Mittel recht. Anstatt die mittlerweile Millionen Schreienden zu unterstützen, die schon seit Jahren einen diesbezüglich öffentlichen Diskurs fordern, zieht ihr es konsequent vor, all jene kategorisch zu verunglimpfen, die einen solchen Dialog fordern. Seht ihr es tatsächlich nicht, wie ihr damit euren eigenen Berufs-Codex kreuzigt – oder wollt ihr es einfach nicht sehen? Zu eurer Warnung erinnere ich euch an folgendes:


Noch heute werden bald 100-jährige Büro-Ordonanzen eingesperrt, weil sie sich ihren damaligen SS-Vorgesetzten nicht offen verweigert hatten – und dies, obgleich sie darauf schwörten, von deren Verbrechen nichts gewusst zu haben. Ihr Journalistinnen und Journalisten werdet so etwas allerdings nie behaupten können, weil ich mit Kla.TV zusammen die 1226 wesentlichsten Mainstream-Redaktionen im deutschsprachigen Raum mit 12 unserer aufschlussreichsten Kla.TV-Recherchen eingedeckt habe. Somit sind all diese im Besitz hunderter hochrangiger Beweisführungen, die bislang unwiderlegbar von einem weltumspannenden Verbrechen an der gesamten Menschheit zeugen. Sämtliche Redaktionen im deutschsprachigen Raum sind also darüber frühzeitig mit allem Nachdruck in Kenntnis gesetzt worden. Somit müsstet auch ihr Journalistinnen und Journalisten die Warnungen oben benannter Koryphäen aus ranghöchsten Fachkreisen aller Gattung haargenau kennen. Falls ihr das bestreitet, schaut euch doch gleich unsere Kla.TV-Sendungen ab heutigem Tag rückwärts an, und ihr seid im Nu im Bilde.


Ich fasse zusammen: Laut überaus ernstzunehmenden Zeugen seitens der Wissenschaft, der Medizin, des Rechts- und Sicherheitswesens usw. usf. steht auch ihr Journalistinnen und Journalisten unter zunehmendem Höchstverdacht, willfährige Komplizen von Schwerstverbrechern zu sein, die gerade ein weltweites Verbrechen begehen, wie es ein solches in der Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben hat.


Solange diese bislang unwiderlegbaren Fakten, die diesen Verdacht täglich erhärten, nicht durch euch selber zum öffentlichen Diskurs geführt werden, erachte ich jede Beantwortung eurer listigen Fragerei als Steilvorlage für ein Ablenkungsmanöver, das ein Verbrechen an der gesamten Menschheit begünstigt.


Ich rate jeder Journalistin und jedem Journalisten, es eurem ARD-Kollegen Ole Skambraks gleich zu tun, der seinen offenen Brief vom Oktober 2021 mit den Worten beginnt: »Ich kann nicht mehr schweigen und wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, passiert.« www.kla.tv/20225 Nur wer es ihm gleich tut, kann möglicherweise seinen Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge ziehen, um sich vor einer mit Sicherheit kommenden Abrechnung durch einen bereinigten Weltgerichtshof zu schützen.


Ich sage dies aber nicht aus Hass, sondern in Liebe – sonst hätte ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht, euch der Wahrheit entgegenzuführen – wie ich es gerade eben wieder versucht habe.


Ich bin Ivo Sasek, der seit 44 Jahren vor Gott steht.


Antworten an Stephan Fuchs, Schwäbische Zeitung

1. Dezember 2021


Mail an Stephan Fuchs von der Schwäbischen Zeitung:

Gestern, 30.11.2021, haben Sie mir 15 Fragen von der Schwäbischen Zeitung zukommen lassen, die ich bis morgen Nachmittag, 02.12.2021, beantworten soll. Ich habe sie heute am 1.12.2021 auf 10 prallvollen A4-Seiten beantwortet:


1. Sie fragen: Aussteiger werfen Ihnen vor, eine gefährliche Sekte gegründet zu haben, die eine Destabilisierung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zum Ziel habe. Wie antworten Sie auf diesen Vorwurf?

Antwort: Die Hauptlehre und Hauptpraxis der OCG knüpft an dem Grundverständnis an, dass die gesamte Menschheit zusammen 1nen unteilbaren Organismus bildet. So also, wie sich die Organe unseres menschlichen Körpers gegenseitig bedürfen, so benötigt jeder Mensch auf diesem Planeten den anderen, ganz unabhängig von dessen Rasse, Religion, Ideologie, politischen Richtung usw. Wir tragen zusammen ja auch sämtliche Schäden der Höchstkriminellen, die sie anrichten, weil diese sie ja auch nicht selber bewältigen können, wollen oder werden. Aus diesem Grundverständnis heraus können Sie sich selber überlegen, ob dieses überhaupt nur schon ansatzweise eine Feindschaft gegen andere Mitmenschen zulässt. Das Einzige, was wir hinsichtlich der Demokratie oder dem Demokratieverständnis unternehmen, ist die Bemühung um mehr Einheit. Das heisst, dass wir es schaffen, durch ausreichende und vielseitige Information zu immer mehr Einheit in den Sichtweisen aller Dinge zu gelangen. Andersherum gesagt: Wir versuchen jede Form der Spaltung zwischen den Menschen zu heilen. Und dies so, dass jede tiefere Einheit aus einem völlig frei ausfliessenden Herzen erwächst und nicht etwa einem Zwang, wie wir ihn gerade im Namen der Demokratie weltweit erfahren. Wir müssen Reden miteinander. Genau das praktizieren wir in der OCG. Wir überfahren nicht einfach mit einer Mehrheit eine Minderheit, sondern wir lassen in jeder einzelnen Sache stets auch die Allerschwächsten reden, damit niemand zu kurz kommt. Wir legen allerhöchsten Wert darauf, dass jede Stimme gehört wird, auch wenn sie uns überhaupt nicht in den Kram passt. Kurzum: Die OCG bemüht sich um die Stabilisierung jeder freiheitlich-demokratischen Grundordnung und noch weit mehr: Sie bemüht sich um persönliche Mündigkeit jedes Einzelnen, um ausreichend umfängliche Information, damit das Mitspracherecht auch auf genügend Information aufbauen kann und nicht etwa auf einseitiger Manipulation. Überdies: Wir haben sämtliche namentlichen Mainstream-Medien im deutschsprachigen Raum (über 1.200) zahllos unwiderlegbare Fakten zur Corona-Plandemie zugesandt. Kla.TV rief damit (und auch in tausenden Sendungen) zum öffentlichen Dialog auf. Was ist denn Demokratie anderes als der öffentliche Diskurs? Welche zweite Aufgabe haben die Medien, als den öffentlichen Diskurs zu fordern? Ihr aber verweigert unnachgiebig jeden dieser geforderten Diskurse – beschimpft dann aber uns als Demokratiefeinde! Was für ein Irrwitz! Ist nun derjenige ein Feind der Demokratie, der unablässig den offenen Dialog wünscht und sogar mittels zahlloser Demonstrationen fordert, oder derjenige, der all diese Forderungen zum offenen Diskurs eiskalt in den Wind schlägt – wieder jede Bezeugung, dass hier das grösste Verbrechen in der Menschheitsgeschichte abgeht?


2. Ihre Frage: Aussteiger werfen Ihnen vor, Druck auf Mitglieder auszuüben, interne Kritik nicht zuzulassen und Aussteiger auch nach deren Abschied weiter zu drangsalieren. Wie stehen Sie zu diesen Vorwürfen?

Antwort: Das genaue Gegenteil entspricht der Wahrheit. Es gibt keine OCG-Aktion, die nicht vom Grundsatz ausgeht, dass jeder nur immer das mit reingibt, was ihn vom eigenen Herzen her zieht. Einer unserer Leitsätze heisst: Wir dürfen niemals etwas in die Menschen hinein pressen, sondern wir sollen das kostbare aus ihnen herausholen Es werden noch nicht einmal irgendwelche Leute in irgendwelche Dienste einberufen oder eingesetzt. Jeder muss sich selber einberufen und einsetzen für diejenigen Dienste, in die es ihn ganz persönlich hinzieht. Das ist unser grundsätzlicher Führungsstil in allem. Sollte irgendjemand dieses Prinzip nicht beachtet haben, hat das null und nichts mit OCG zu tun. Wir legen aber allerhöchsten Wert darauf, dass, sobald irgendwo ein vermeintlicher Druck vorhanden ist, dies sofort in einem offenherzigen Dialog aufgearbeitet wird, denn unter Druck entsteht gar nichts im Leben. Was nicht frei ausfliesst, ist nicht echt, ist nicht die Person selbst, sondern ist ein Marionetten-Dasein und dagegen wehrt sich die OCG, weil sie Organismus sein möchte und nicht Marionette.

Was die interne Kritik anbetrifft: Ich habe etwa 2.000 Vorträge gehalten. Nach jedem einzelnen Vortrag wird die Kanzel freigegeben für das gesamte Publikum und jeder kann dem Vortrag offen oder später per Post widersprechen, Fragen stellen, ergänzen. Dasselbe Prinzip leben wir bei jeder einzelnen Sitzung aus usw. Oft haben die Nachversammlungen nach einer Predigt längere Zeit beansprucht als die Predigt selbst. Ziel ist immer, dass wir miteinander in Liebe und friedevoller Harmonie leben können. Dies ist nur möglich, wenn Missverständnisse respektvoll angesprochen, erklärt und gemeinsam aufgelöst werden. Kritik ist der Urwunsch der OCG in jeder einzelnen Sache – wohlverstanden aber konstruktive Kritik. Es gibt aber immer wieder Menschen, die destruktive Kritik hinter dem Rücken ausüben, anstatt das Gesprächsangebot zu nutzen. Und daraus erwachsen böse Gerüchte, logischerweise unlösbare Spannungen und Spaltungen. Bedenken Sie, dass die OCG vom Grundkonzept ein Hilfswerk für sozial Gestrandete ist. Seit 1983 betreuen wir psychisch Leidende jeder Art, Drogen-, Alkohol-, Medikamentensüchtige – übrigens schon immer gratis und franko, auf eigene Kosten, ehrenamtlich. Warum sollten wir also Interesse haben, jemandem nachzustellen, der uns verlässt? Das genaue Gegenteil ist der Fall. Wir können unseren vielfältigen Dienst gar nicht tun, wenn wir nicht in völliger Harmonie und Liebe nach vorne blicken können. Diese Welt hat so viele Nöte und Bedürfnisse, dass ein echter OCGer mit keiner geringsten Spaltung leben kann. Daher, wenn wir alles eingesetzt haben, um Differenzen mit diesen oft sehr schwierigen Persönlichkeiten zu klären, wenn das dann alles nicht gefruchtet hat und sie verlassen uns, werden wir ihnen niemals hinterherstellen, sondern sind dankbar, wenn wir wieder ungeteilt vorwärtsgehen können.


3. Sie fragen: Immer wieder wird gegen Sie – wiederum auch von Aussteigern – der Vorwurf erhoben, Sie würden antisemitische Codes und Klischees verbreiten. Wie beantworten Sie diesen Vorwurf?

Antwort: Ich liebe die Juden. Wir alle lieben sie! Wir sind Allversöhner, lieben daher grundsätzlich jeden Menschen, geben niemals irgendjemanden auf, ganz egal was er auf dem Kerbholz hat oder auch was er uns allenfalls angetan hat! Ich/wir verteidigen m.a.W. die Juden. Ich wurde allerdings vor etwa 20 Jahren von einem mir nächst stehenden Menschen mit antisemischer Literatur eingedeckt. Ich habe mich auf der Stelle dagegen gewendet und darauf bestanden, dass das nicht unsere Aufgabe sei, uns mit solchen Dingen auseinanderzusetzen, weil wir eine positive Botschaft – nämlich ein Leben in enger Gemeinschaft mit Gott – vorleben möchten. Ich wurde aber durch diese Literatur stark herausgefordert, darüber nachzudenken, warum solche Literatur überhaupt existiert. Das war eine schwierige Versuchung. Erst viele Jahre später habe ich mich aber diesem Thema gestellt und in ganz persönlichen, aufwendigen Studien mich mit all diesen Vorwürfen persönlich auseinandergesetzt. Das war mein gutes Recht. Sie können aber sämtliche meiner 2.000 Vorträge und alle meine 30 Bücher etc. durchforsten und Sie werden keinen einzigen solchen Vorwurf darin bestätigt finden, wie Sie ihn hier erhoben haben.

Ich komme gleich zum Endergebnis. Ich bin mir fast sicher, dass Sie es kennen. Ich habe dann öffentliche Vorträge zum Schutz der Juden gehalten und das Resultat meiner eigenständigen Recherchen vorgelegt. Dieses Resultat besagt, dass die Juden immer wieder als Schutzschild von üblen Leuten missbraucht werden, die sich selber Juden nennen, obgleich sie es gar nicht sind. Warum das? Weil wenn man sie dann zur Rede stellt, das Thema „ Jude – Nichtjude – Antisemitismus“ im Vordergrund ist und nicht mehr das eigene Verbrechen, das im Namen des Judentums begangen wird. Schauen Sie selber nach auf unseren Kla.TV-Seiten. Sie werden finden, wie ich zusammen mit Juden, Arabern und allen Nationen eine Einheit ohne jede Spaltung und Rechtgläubigkeit verkörpere, die aus tiefstem Herzen kommt. Unter dem Hashtag #feeling (oder Direktlink www.kla.tv/10697) finden Sie es.


4. Sie fragen: Die OCG behauptet von sich, eine christliche Gemeinschaft zu sein. Inwiefern passen die zahlreichen erhobenen Vorwürfe zu einem christlichen Leitbild?

Antwort: Wie passten seinerzeit die Vorwürfe gegen Jesus Christus zu Seinem Christus-Leitbild? Man hat ihn ans Kreuz geschlagen… was hat er denn aber Böses getan? In Tat und Wahrheit hat er zehntausende Kranke geheilt, sie von jeder Art seelischen Nöten befreit, er hat Tote auferweckt, er hat zehntausenden Menschen zu essen gegeben und nur immer Gutes getan. Vor und nach seiner Kreuzigung, ebenso vor oder nach seiner Auferstehung, hat er immer wieder betont, dass Verleumder mit seinen Nachfolgern genau dasselbe tun werden – oft gutmeinend. Sie kennen seine letzten Worte am Kreuz: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ Erst nach zu später Einsicht hat die Welt verstanden, wer Jesus wirklich war. Konsequenterweise haben wir daher alle unsere Uhren neu eingestellt. Darum reden wir heute von 2021 nach Christus. Jesus ging damals so weit, dass er sagte: „Wehe, wenn alle gut von euch sprechen, glückselig aber seid ihr, wenn sie euch wie mich schmähen und lügnerisch allerlei Böse gegen euch herumerzählen.“ Er hat die Verleumdung aufrichtiger Menschen vorhergesagt und genauso ist es gekommen – wie übrigens auch alles andere, was er gesagt hat. Lesen Sie dazu die Evangelien im Neuen Testament, dann sehen Sie, wie das alles übereinstimmt.


5. Sie fragen: Innerhalb der OCG wurden Listen mit Personen aus Politik, Medien und öffentlichem Leben erstellt. Zu welchem Zweck?

Antwort: Ich nenne jetzt gerade mal Ihren Namen, Herr Stefan Fuchs. Sehen Sie, Sie kommen hier mit 15 Fragen auf mich zu und Sie sind freundlich und zuvorkommend in Ihrem Brief. Genauso haben es hunderte Ihrer Kollegen während der letzten Jahrzehnte gemacht. Ich habe mir dann die Mühe genommen, in unzähligen Interviews genau solche Fragen zu beantworten, wie jetzt Ihnen gegenüber. Hinterher wurde bis zum heutigen Tag nicht ein einziges von hunderten Interviews auch nur bruchstückartig aufgezeichnet und ausgestrahlt. Man hat im Gegenteil alle meine Antworten ausgeblendet und das zuvor schon fertig gestrickte Muster an die Öffentlichkeit getragen: Verleumdung über Verleumdung. Gegendarstellungen wurden wieder jedes Gesetz verweigert und zwar von sämtlichen Redaktionen. Dann ging es weiter und Politiker haben sich eingeschaltet, bis hin zum deutschen Bundestag usw. ging die Sache fort. Sehen Sie, wir hatten also mit hunderten von solchen Menschen wie Ihnen Kontakt und wenn wir dann bei einem Menschen feststellen mussten, dass er zwar wie ein Schäflein daherkommt, sich hinterher aber als Wolf im Schafspelz erwiesen hat, dann schreiben wir uns diesen Namen auf eine Liste, damit, wenn diese Person wieder mit uns in Berührung kommt, wir ihm nicht ein weiteres Mal die Tür öffnen – zumindest nicht ohne entsprechende Entschuldigung seinerseits. „Rotkäppchen lässt grüssen!“ Oder würden Sie einem Journallisten zwei Mal die Tür öffnen, weitere Zeit mit ihm verbringen, wenn er Sie zuvor wider jedes Recht durch den Dreck gezogen hat? Würden Sie sich einen Chefredaktor nicht ebenfalls merken, wenn er das bare Gegenteil von dem verbreitet, was Sie zu Ihrer Verteidigung gesagt haben? Sie würden einen Menschen, der Ihnen feindlich gesinnt ist, mit Sicherheit auch irgendwo merken. Weil es bei uns in die Tausende geht und ich oft bei liebenswertesten Briefkontakten schon in kürzester Zeit die Namen meiner Schreibpartner nicht mehr weiss, weil es einfach zu viele sind, müssen wir uns das für uns selber merken, damit wir nicht zweimal in dasselbe Fettnäpfchen tappen. Ändert dann aber eine Chefredaktion, dann ist die Türe wieder offen. Es könnte ja sein, dass er eine bessere Gesinnung beweist. Dasselbe betrifft Politiker und sonstige Leute, denen wir vielleicht irgendwelche Informationen oder Fragen wie Sie hier zuschicken. Wenn wir später zum Vornherein wissen, dass jemand – für welches Thema auch immer – grundsätzlich verschlossen oder uns feindlich gesinnt ist, dann sparen wir uns diesen Ärger und auch Zeit und Porto und wenden uns mit unseren Anliegen oder Fragen an diejenigen, die wir noch nicht kennen. Es hat also eine rein praktische Seite. Und wir haben keine Namen einfach irgendwoher »geklaut oder eingekauft«. Wir haben alles von den betroffenen Personen selber, mit denen wir direkten Kontakt hatten. Wir verwenden ausnahmslos nur Adressen, die von den Personen selber irgendwo im öffentlichen Netz zur Verfügung gestellt wurden, von dort, wo die Personen selber sich geoutet haben. Es ist also Allsämtliches im grünen Bereich. Und sehen Sie, auch diese Antwort habe ich schon, ich weiss nicht wie oft, gegeben. Die Journalisten kommen zwar von Norddeutschland bis zur Zentralschweiz immer mit ein und denselben Fragen, wissen alles, was Böses über mich berichtet wurde. Aber von den euch hundertfach bereits gegeben Antworten wollen sie erstaunlicherweise nie etwas wissen. Wie würden Sie sich an meiner Stelle fühlen, wenn dieses Spiel progressiv grösser werdend über Jahrzehnte mit Ihnen gespielt wird – in hunderten stigmatisierenden Medien-Kampagnen? Würden Sie mir hier in Liebe Antworten?


6. Sie Fragen: Wie viele Mitglieder, Unterstützer und Organisationseinheiten hat OCG in Bayern und Baden-Württemberg?

Antwort: Sehen Sie, dies ändert fast wöchentlich, denn in der OCG ist ein einziges Kommen und Gehen, das erkennen Sie ja an den Aussteigern. Seit Jahrzehnten dienen wir tausenden Menschen in aller Welt, wir haben keine schriftlichen Verträge, haben gar keine Zeit, Buch zu führen über all das Kommen und Gehen. Tausende Menschen suchen ja nur gerade temporäre Hilfe bei uns, da sie ja teils krasse Nöte in ihrem Leben haben und in der OCG Lebenshilfe suchen. Es sind Tausende durch unsere Schule gegangen, von denen wir hinterher aber nicht sagen können, wie sie definitiv zu uns stehen. Wir erwarten weder einen Dank für all unsere Dienste, noch stellen wir irgendetwas in Rechnung. Ich werde daher auch für Sie keine Extra-Recherche anstellen, weil ich ja mir selber keine Rechenschaft über all diese Bewegungen ablege. Uns interessiert einzig, dass es den Menschen gut, bzw. immer besser geht, und sie Hilfe bekommen in ihrer Not, alles Andere interessiert und zählt nicht.


7. Welche Ziele verfolgt die OCG für die Mitglieder, bzw. für die Gesamtgesellschaft?

Antwort: Diese Frage habe ich schon im ersten Punkt beantwortet. Aber nochmals zusammengefasst: Wie jedes Kleinkind das Ziel hat, auf die eigenen Beine zu kommen, erwachsen, mündig, frei und selbstständig zu werden, hat die OCG dasselbe Verlangen für die gesamte Menschheit. Dass wir nicht mehr einander die Köpfe einschlagen, nicht mehr über die eigenen Füsse stolpern, nicht mehr in Konkurrenz zu sich selber zu sein, sondern zunehmen an gegenseitigem Respekt, an gegenseitiger Wertschätzung und Liebe, aber auch in gegenseitigem einander Zudienen. Ich und wir alle in der OCG dienen in allem unentgeltlich. Ich und meine Familie schon seit 1983. Ich habe noch nie einen müden Penny für irgendeinen Dienst verlangt. Selbst meine Bücher, Filme und was immer Sie wollen, können Sie unentgeltlich holen, ohne jede Rechenschaft abzulegen, was Sie damit tun. Sie werden nie eine Rechnung dafür sehen. Alle unsere Dienste geschehen ehrenamtlich, aus Liebe. Ziel ist, dass das eine Nachahme-Wirkung hat, dass die Menschen einander auch wieder ohne jede Gewinnabsicht dienen lernen. Also nicht eines soll aus persönlicher Gewinnsucht oder persönlichem Machstreben heraus geschehen.


8. Sie fragen: Unter anderem ist kürzlich Ihr Sohn gemeinsam mit seiner Frau ausgestiegen. Wie bewerten Sie seine Beweggründe, wie ist Ihr aktuelles Verhältnis?

Antwort: Diese Bewertung steht mir nicht zu. Diese Frage wird er für sich selber beantworten. Ich möchte auch nicht, dass jemand solche Fragen an meiner Stelle beantwortet, wo es ja mich betrifft. Es ist jedermanns Recht, sein Leben dort zu verleben, wo er es wünscht. Er hat von mir sein ganzes Leben lang gelernt, dass er das tun muss, was er im Herzen hat, ganz egal was es ist. Beim Abschied kamen wir gegenseitig überein, nie etwas gegen den anderen zu sagen, was ihm in irgendeiner Weise schaden könnte. Diese Abmachung halte ich gerade hier ein und es geht mich nichts an, wie er seinerseits mit dieser Abmachung verfährt. Ich werde hier also nichts bewerten. Unsererseits gehen wir nach dem Motiv: Leben und leben lassen. Den eingeschlagenen Weg, den jeder gewählt hat, muss er letztlich auch gehen. Jeder von uns muss einmal selber vor Gott Rechenschaft darüber ablegen, wie er sein Leben gelebt hat, wie er mit seinen Mitmenschen umgegangen ist. Wir lieben alle Menschen und suchen die konstruktive organische Verbindung zu allen. Wer diese nicht sucht, darf das so halten.


9. Sie fragen: Welche Kontakte und Kooperationen gibt es zwischen der OCG und der sogenannten „Querdenker“-Szene?

Antwort: Die OCG ist gegen sämtliche Menschen offen, wir kennen keine Günstlinge. Wer immer danach sucht, wie man die Gemeinschaft unter den Menschen auf allen Ebenen fördern kann in Harmonie, Frieden und gegenseitigem Respekt, dem lächeln wir zu. Wer die Menschheit spaltet und verwirrt, den ermahnen wir mit so konstruktiven Worten, wie es nur geht. Aber auch jede Bewegung und jede Szene muss ihren Weg gehen, den sie sich gewählt hat. Das ist ihr gutes Recht. In einem Organismus muss das so toleriert werden. Eine Leber ist etwas komplett Anderes als eine Lunge. Ein Auge etwas komplett Anderes als ein Ohr usw. Wir bewerten niemanden nach dem, was er tut; wir achten nur auf die Frucht, ob die Gesinnung auf Förderung und Heilung des Gesamten oder auf Rivalität oder gar Spaltung aus ist. Ein Körper braucht jedes Organ. Was ein Körper aber nicht braucht, sind Geschwüre und Krebsbildungen. Was er nicht braucht sind Krankheiten, Pilze und Überlastungen, die durch Unkorrigierbarkeit zustande kommen. Die OCG bewertet keine Bewegung in rassistischem Blickwinkel. Es gibt für uns nicht „die Querdenker“. Es gibt nur Menschen, die in ihrer Art ihren Weg gehen. Man darf nie ein Kollektiv so beurteilen, wie das die Medien mit uns seit Jahrzehnten treiben. Das ist genauso rassistisch wie der pure Antisemitismus. Wann immer ein Schweizer ein Verbrechen begeht, kann man dafür ja auch nicht pauschal die Schweiz verdammen – als wäre sie eine Sekte. Dasselbe, wenn ein Jude oder ein Araber, ein Moslem, Hindu usw. etwas Verkehrtes macht, darf man nicht seine ganze Abkunft dafür zur Rechenschaft ziehen. Auch wenn ein einzelner OCGer, der zwar um die Ideologie der OCG bemüht ist, irgendeinen Quatsch macht, darf man das nicht auf die ganze OCG übertragen oder gar abwälzen, genauso wenig wie alles eben Genannte. Es gibt immer nur Einzelfälle! Wenn allerdings alle zusammen immer im Verbunde dieselben Verbrechen begehen, wie wir es ganz persönlich seit Jahrzehnten durch euch Medien-Schaffenden erfahren, dann müssen wir auch die Medien in ihrer sich zeigenden Gesamtstruktur ans Licht bringen. Und genau so tun wir es mit Kla.TV und verschiedenen anderen Instrumenten. Das ist unsere uns gewiss zustehende Selbstverteidigung gegen eine ständig angreifende Front, die kollektiv seit Jahrzehnten auf uns einschlägt, die uns als Kollektiv jedes Wort im Mund verdreht, jede Gesinnung verleumdet und nie genug davon bekommt, Schlechtes über uns zu verbreiten, das dem baren Gegenteil dessen entspricht, was wir wirklich tun.

Wenn Sie, Herr Stefan Fuchs, also meine Antworten so wiedergeben, wie ich sie hier tatsächlich beantworte, wären Sie der allererste seit Jahrzehnten, der das tun würde. Das würden wir honorieren, indem wir Ihren Namen als grosse Ausnahme publizieren würden. Beweisen Sie also bitte, dass Sie es so aufrichtig meinen, wie Sie es in Ihrem Brief darstellen und sonst bitte ich Sie, sich nicht zu wundern, wenn auch Sie in jener Topf geworfen werden, der sich zunehmend drastischer als Lügenpresse entpuppt.


10. Sie fragen: Bislang haben Sie häufig auf Medienfragen nicht geantwortet. Warum?

Antwort: Ich habe es eben erklärt. Weil bis zum heutigen Tag noch nie die Wahrheit veröffentlicht wurde, sondern nur vorgefasste Meinungen und Urteile. Ihre Behauptung entspricht zudem nicht einmal der Wahrheit. Ich habe schon immer in jedem einzelnen Fall eine Antwort gegeben. Ich nehme mir sehr wohl immer wieder die Zeit, Medienanfragen zu beantworten – gerade kürzlich habe ich wieder an verschiedenste Journalisten die Antwort gesendet, die Sie im Anschluss lesen können.


11. Sie fragen: Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihren Medienangeboten?

Antwort: Schauen Sie sich in aller Ruhe Kla.TV an. Geben Sie z.B. Hashtag #Coronavirus ein. Dann haben Sie die Antworten. Wir haben mit etwa 20.000 Sendungen nachgewiesen, dass die Mainstream-Medien einem Diktat folgen, das nichts mehr mit wahrem Journalismus zu tun hat. Ihr verschweigt konsequent zehntausende hochrangigster Fachstimmen allein schon in der Sache Corona. Ihr präsentiert immer wieder eure paar Auserwählten, die von euren „Big-Pharma-Bossen und Drahtziehern im Hintergrund“ toleriert werden. Und diese einseitige Sicht wird dann der ganzen Welt um die Ohren gehauen. Jene Fachstimmen aber, die von Anbeginn an haargenau geschildert haben, um was es tatsächlich geht, habt Ihr konsequent ausgeblendet. Ihr verlästert die ausgewogenen Demonstranten konsequent mit Namen, die das Volk spalten. Ihr verlästert sie als Covidioden, als Rechtsradikale, als Extremisten, natürlich auch Antisemiten und alles Mögliche mehr. Wenn eine Million oder mehr Leute auf der Strasse protestieren, schreibt Ihr im Verbunde von 20.000 und solchen Dingen. Nicht irgendetwas, muss man unter dem Strich sagen, kann man als wirklich korrekt bezeichnen und das über Jahrzehnte hinweg. Bevor ich Kla.TV gegründet habe, habe ich dieses Leiden am eigenen Leibe über Jahrzehnte hinweg erlebt. Erst als ich realisierte, dass ich hier nicht ein Einzelfall bin, sondern dass die Massenmedien das mit allen möglichen hochwertigsten Menschen aus allen Hintergründen tun – nur dass diese dort nicht als religiöse Sekte sondern dann vielleicht als Wirtschaftssekte oder Politsekte usw. verschrien werden – habe ich mich entschlossen, all diesen Leidenden eine Stimme zu geben. Ich kann mich gut in sie einfühlen, weil sie ja schliesslich ein und dasselbe Leid von ein und denselben Institutionen zu tragen haben. Es muss Kla.TV geben, weil die Medien nicht mehr die vierte Gewalt im Staat sind, die z.B. die Verbandlungen zwischen Big-Pharma, und Massenmedien aufdecken. Dies obgleich diese Billionen-Raubzüge im Jahrestakt macht mit unser aller Nöten. Ebenso zeigt ihr nicht mehr die unrechtmässigen Querverbindungen zwischen Politik und Wirtschaft, zwischen Politik und Freimaurerei usw. auf. Jemand muss aber diese, ich sag mal „Drecksarbeit“, tun, wenn man nicht verantwortungslos das Volk dem Schicksal der Verleumdung übergeben / überlassen will. Wir haben uns ehrenamtlich auch in diesen Riss gestellt und haben seither kaum mehr ein Privatleben. Es kostet uns alles, diesen Informationskrieg abzuwehren von der betrogenen und zum grössten Teil ahnungslosen Weltgemeinschaft.


12. Sie fragen: Inwiefern halten Sie bei Ihren Publikationen entsprechende Pressegesetze und den jeweiligen Pressekodex ein?

Antwort: Das fragen ausgerechnet Sie von der Mainstream-Presse, die ich jetzt eben nur gerade im Ansatz skizziert habe? Ich kann Ihnen versichern, dass wir jeden einzelnen Beitrag so gut prüfen, wie irgend wir können, alles mit Quellen unterlegen, was Ihr z.B. nie macht. Wir streuen keine selbst gedrehten Verleumdungen, sondern geben hochrangigsten Fachstimmen aller Gattung eine Stimme, die im Mainstream unterdrückt wird. Wir suchen immerfort Heilung und Verbindung unter den Menschen herzustellen – auch zu Euch Medienschaffenden. Wenn irgendjemand sich an den Pressekodex nicht hält und daher zu allerletzt das Recht hat, diese Frage zu stellen, dann seid Ihr es. Fangt also bitte endlich einmal vor der eigenen Türe an zu wischen.


13: Sie fragen: Zahlreiche Ihrer Publikationen halten einem Faktencheck nicht stand. Warum?

Antwort: Sie können es bei unseren Sendungen sehen. Wenn Sie verstehen, wer diese unabhängig verkauften Fakten Checker sind, dann entdecken Sie lauter Querverbindungen, fadengerade Interessenkonflikte zuhauf. Es wäre geradeso, wie wenn ich OCG-intern einen Konflikt hätte und würde dann nur scheinbar von aussen eine unabhängige Organisation anstellen, um diesen Konflikt zu lösen, bzw. zu untersuchen, durchzuchecken. Hinterher würde sich aber herausstellen, dass es meine engsten Vertrauten sind, quasi ebenfalls OCGer. Genau so läuft das Spiel. Und darum halten natürlich die Fakten nicht stand. Wenn die Pharma sich selber verteidigt, macht sie das ja immer so, dass die anderen dabei platt herauskommen und sie für nicht Irgendetwas haften, was sie da draussen Grauenhaftes anstellen mit den Menschen. Ich will damit aber sicher nicht behaupten, dass wir immun gegen Irrtümer oder gar fehlerfrei sind, aber eines kann ich Ihnen mit jeder Garantie versichern: Sobald wir Fehler finden, ist es unsere Gewohnheit, ja, unser Lebensstil, diese Fehler auf der Stelle zu korrigieren, unser Leben zu optimieren, uns hinein in die Wahrheit zu entwickeln und nicht an Lügen festzuhalten. Das ist unser Lebensprinzip. Also darf man uns gerne auf allfällige Fehler hinweisen oder wenn wir irgendeinem bösartigen Infokrieger auf den Leim gegangen sind – und wir werfen das sofort raus. Wenn es aber Seilschaften sind, die mit aufgestocktem Betrug arbeiten, können wir natürlich unsere Position nicht einfach ändern. Das verstehen Sie sicher!


14. Sie fragen: Die OCG behauptet von sich, eine christliche Gemeinschaft zu sein. Wann und warum haben Sie sich politisiert?

Antwort: Wir haben uns nicht politisiert. Wir sind weder Rechts, noch Links, noch Mitte. Wir können nur nicht taten- und verantwortungslos zuschauen, wenn die Menschheit mit Lügen bearbeitet wird, die Schaden anrichten, grossen Schaden. Wir können es nicht mit ansehen, wenn Korruption und Täuschung sich breitmachen, so etwa, wenn sich Big-Pharma wie ein Monster über die ganze Erdbevölkerung legt, im Stundentakt ihre Milliarden absaugt aus dem Elend der Menschen, solche brandgefährlichen Experimente durchführt, wie mit der Covid-Impfung, die nach Bezeugung höchster Fachkreise ja gar keine Impfung, sondern ein saugefährliches Menschenexperiment ist, das unsagbar grausige Folgen nach sich ziehen wird.
Ich fordere Sie noch einmal dazu auf, unter Kla.TV #Coronavirus einzugeben und sich mit unseren wichtigsten Sendungen auseinanderzusetzen. Bilden Sie sich selbst eine Meinung, denn von Ihrer Chefredaktion werden Sie sie nie bekommen.


15. Sie fragen zuletzt: Glauben Sie selbst an Ihre Mission?

Antwort: Ich glaube an Gott, genau genommen an Jesus Christus, der von Sich sagt, dass Er durch Seinen ausgegossenen Geist in allen Menschen leben will, um sie mit himmlischer Weisheit und himmlisch friedevollem Leben harmonisch zu leiten. Sein Leben ist doch das Licht, sprich die Navigationsweise, wie Er uns Menschen führt! Ich glaube an eine Navigation, die einer Matrix gleich auch den schlichtesten Menschen so leiten kann, wie die ganze Tierwelt navigiert wird, nur einfach viel vollkommener. Daran glaube ich. Ich selber bin zu nicht einem fähig, es sei denn, Gott begnadigt und wirkt selber durch Seinen Geist in mir und uns, was vor Ihm wohlgefällig ist.


Ich habe hiermit alle Ihre Fragen rechtzeitig beantwortet und vertraue Ihnen jetzt, dass Sie sie auch genauso wiedergeben werden, wie ich sie hier einmal mehr mühevoll niedergeschrieben habe – und nichts Anderes daraus machen.


Mit freundlichen Grüssen,

Ivo Sasek