Ivo Sasek rät Journalisten:
„Zieht euren Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge“
von Ivo Sasek
Schon wieder zeigen ganze Geschwader ranghöchster Mainstream-Medien ihre Angriffslust gegen Ivo Sasek und seine Werke (Kla.TV, AZK, OCG usw.). Weil die Angreifer gerne »alle gegen1nen«spielen, sodass kein Normalsterblicher deren Verklagungsfluten gerecht werden könnte, holt Sasek wieder einmal tief Luft – »nur 1x für alle«, aber richtig! Journalisten, zieht euch warm an, jetzt bläst ein anderer Wind …
Schon wieder zeigen ganze Geschwader ranghöchster Mainstream-Medien ihre Angriffslust gegen Ivo Sasek und seine Werke (Kla.TV, AZK, OCG usw.). Weil die Angreifer gerne »alle gegen1nen«spielen, sodass kein Normalsterblicher deren Verklagungsfluten gerecht werden könnte, holt Sasek wieder einmal tief Luft – »nur1x für alle«, aber richtig! Journalisten, zieht euch warm an, jetzt bläst ein anderer Wind …
Nachdem diese Tage wieder ganze Mainstreamgeschwader ihre Angriffslust gezeigt haben, das ich nicht mal Zeit finde, die einzelnen Fragen alle zu beantworten, mache ich das hier wieder einmal in einer Stellungnahme gleichsam im Verbunde vor der Kamera.
In zahllosen Kla.TV-Sendungen, auch insbesondere in jenen der jüngsten Vergangenheit wieder, haben hochrangigste Fachkreise aller Gattung unwiderlegbare Beweise wieder einmal vorgelegt, wie der Mainstream-Journalismus, und zwar inklusive dem öffentlich-rechtlichen, gleichsam als Handlanger hochkrimineller Seilschaften fungieren. Ich weiß, das hört ihr jetzt nicht gerne. Und diese eng mit Big-Pharma verbandelten Seilschaften stehen unter zunehmendem Verdacht, sogar strategische Völkerauslöschung zu betreiben. Um den diesbezüglich seit Jahren geforderten öffentlichen Diskurs zu verhindern, war euren Arbeitgebern – und somit aber auch euch – bislang wirklich jedes Mittel recht. Anstatt die mittlerweile Millionen Schreienden zu unterstützen, ich sag mal gleichsam zu erhören, die ja schon seit Jahren einen diesbezüglich öffentlichen Diskurs fordern, zieht ihr es konsequent vor, lieber all jene kategorisch zu verunglimpfen, die einen solchen Dialog fordern. Was ist das? Seht ihr es tatsächlich nicht, wie ihr damit z.B. eureneigenen Berufs-Codex kreuzigt – oder wollt ihr es einfach nicht sehen? Zu eurer Warnung erinnere ich euch nochmal an folgendes:
Noch heute werden bald 100-jährige Büro-Ordonnanzen eingesperrt, weil sie sich ihren damaligen SS-Vorgesetzten nicht offen verweigert hatten, obgleich sie schwören heute drauf, sie haben nichts von all diesen Verbrechen gewusst. Ihr Journalistinnen und Journalisten werdet so etwas allerdings nie behaupten können. Allein schon deshalb nicht, weil ich mit Kla.TV zusammen längst 1226 wesentlichsten Mainstream-Redaktionen im gesamten deutschsprachigen Raum unsere zwölf aufschlussreichsten Kla.TV-Recherchen zugesandt habe. Ich habe sie damit eingedeckt. Somit sind all diese, eure Chefs, im Besitz hunderter hochrangigster Beweisführungen, die bislang unwiderlegbar von einem weltumspannenden Verbrechen an der gesamten Menschheit zeugen. Sämtliche Redaktionen im deutschsprachigen Raum sind also darüber frühzeitig, rechtzeitig mit allem Nachdruck in Kenntnis gesetzt worden. So müsst aber auch ihr Journalistinnen und Journalisten die Warnungen eingangs benannter Koryphäen aus ranghöchsten Fachkreisen aller Gattung haargenau kennen. Falls ihr das allerdings jetzt wieder bestreitet, sag ich: Schaut euch doch gleich unsere Kla.TV-Sendungen ab heute rückwärts an, und ihr seid im Nu im Bilde. Ich fasse zusammen: Laut überaus ernstzunehmenden Zeugen und zwar seitens der Wissenschaft, der Medizin, des Rechts- und Sicherheitswesens und und und… steht auch ihr Journalistinnen und Journalisten unter zunehmendem Höchstverdacht, willfährige Komplizen von Schwerstverbrechern zu sein, die gerade ein weltweites Verbrechen begehen, wie es ein solches in der Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben hat. Und solange bis diese unwiderlegbaren Fakten, die diesen Verdacht täglich mehr erhärten, nicht durch euch selber zum öffentlichen Diskurs geführt werden, ist es nämlich eure Pflicht, erachte ich jede weitere Beantwortung, eurer – ich sag mal –listigen Fragerei regelrecht als Steilvorlage für ein Ablenkungsmanöver, das ein Verbrechen an der gesamten Menschheit nur noch begünstigt. Versteht ihr, da mache ich einfach nicht mehr mit. Ja.
Ich rate jeder Journalistin, aber auch jedem Journalisten, macht es so wie euer ARD-Kollege Ole Skambraks, ja macht es so wie er. Er hat einen offenen Brief im Oktober21 mit den Worten eingeleitet. Ich zitiere: „Ich kann nicht mehr schweigen und wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, passiert.“ Zitatende. Ihr könnt es nachsehen: www.kla.tv/20225 Seht ihr. Nur wer es ihm gleich tut, kann möglicherweise seinen Kopf noch rechtzeitig aus der Schlinge ziehen, um sich vor einer mit Sicherheit kommenden Abrechnung durch einen bereinigten Weltgerichtshof zu schützen.
Jetzt noch einen ganz persönlichen Grund, warum ich eure Fragen bzgl. meines Sohnes nicht beantworten kann. Das ist folgender: Ich habe ihn wie jedes meiner 11 Kinder jeden Tag seines Lebens innigst geliebt, daher auch täglich geherzt und ihn bis zur Stunde seines plötzlichen Abschieds immer wieder gebeten, nie zu schweigen, sollte es ihm auch nur im Geringste mangeln. Beim Abschied haben wir ein gegenseitiges, ich sag mal, Friedens-Abkommen gemacht, getroffen miteinander: Nämlich, nie etwas von uns zu geben, was dem anderen in irgendeiner Weise schaden könnte. Mit meiner Zurückhaltung halte ich mich hiermit auch an dieses Friedens-Abkommen – darum beantworte ich diese Dinge nicht, die ihr fragt. Ganz besonders aber auch im Blick auf euch Medienschaffenden, die ihr in immer wirklich herzloserer Weise die Wahrheit verdreht und die von euch betrogenen Völker in immer böswilligerer Art gegeneinander verhetzt und spaltet. Ich sage dies alles nicht aus Hass, glaubt es, sondern aus echter Liebe – sonst hätte ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht, euch der Wahrheit wiedereinmal entgegenzuführen – wie ich es gerade eben wieder versucht habe.
Ich bin Ivo Sasek, der seit 44 Jahren vor Gott steht.
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