Überlebens- & Zwangsmechanismen – von Ivo Sasek
Panorama-Nachrichten Februar 2026
Wir haben eine Fülle theoretischer Lebensrechte, aber auch eine Fülle von Lebens- und Überlebenstrieben. Und genau diese erzeugen viele Mechanismen des Zwangs. Wieso des Zwangs, wirst Du sogleich fragen. Ganz einfach: Du willst ja nicht nur als Privatwesen, sondern auch als Gemeinschaftswesen leben und überleben, und Gemeinschaftswesen sind wir ja alle.Wer das nicht fassen kann, soll sich einfach einmal die simple Frage stellen: Wie viel von alledem, von dem ich täglich Gebrauch mache, habe ich selber geschaffen: „mein“ Wohnhaus vom Grundstein bis zum Ziegel, von den elektrischen Apparaturen mit ihren Verkabelungen bis hin zu den sanitären Anlagen mit ihren Zu- und Abflussrohren, vom gesamten Hausrat bis hin zum kleinsten Löffel. Ah ja, und da sind ja auch noch all die Ess- und Trinkwaren, all die verfügbaren Fahrzeuge mit ihren Strassen, all die Maschinen und Geräte, die ich täglich vom Haushalt bis zum Geschäft gebrauche, nachdem ich an all diesen vielen Parks, Einkaufszentren und Dienstbetrieben vorbeigefahren bin. Oder nehmen wir noch das Sozial- oder Gesundheitswesen mit ihren Zwangsmassnahmen. Wie viele gestrandete Seelen hast Du schon ganz persönlich so lange betreut und getragen, bis sie wieder auf eigenen Beinen stehen konnten? So etwa Drogensüchtige, psychisch Kranke oder Alkoholiker? Wie viele hast Du höchstpersönlich aus ihrem Bankrott begleitet und ihnen so lange beigestanden, bis Du ihnen zu neuer Arbeitsfähigkeit oder gar Karriere verholfen hattest? Du verstehst schon. Ganze Bücher reichten nicht aus, um aufzuzählen, von was allem Du profitierst und es gebrauchst, obgleich Du es selber weder geleistet noch erschaffen hast. Du hast auch noch nie eigenhändig nach Erdöl oder Erdgas gegraben, diese Beute dann raffiniert und als wertvolle Trieb- und Heizstoffe nach Hause gebracht. Ebenso wenig hast Du je selber nach Gold oder Silber gegraben, um deine Beute dann zu dem Schmuck zu verarbeiten, den Du heute trägst. Wir können von nahezu nichts, was uns umgibt, und wovon wir ständig Gebrauch machen, sagen, dass wir es selber, als Privatwesen, erschaffen haben. Darum sind wir allem zuvor auch Gemeinschaftswesen. Und jedes Gemeinschaftswesen will ebenso leben und überleben wie Du. Daher kommt es, dass Du betrieben wirst, wenn Du Deine Steuern nicht zahlst, betrieben, wenn Du irgendeine Rechnung oder Busse nicht zahlst. Du wirst sanktioniert, wenn Du irgendeine der vielen Pflichtversicherungen, Sonderabgaben oder Preiserhöhungen nicht akzeptierst. Ob in der Krippe, im Kindergarten, der Schule, dem Geschäft, dem Militärdienst oder wo auch immer – überall herrschen Zwangsmassnahmen, weil jede Form des Gemeinwesens, sich selbst rechtfertigend, leben und überleben will. In welcher Hinsicht dann immer Du zum „Wiederholungstäter“ wirst, weil Du irgendwelche Gesetze oder Vorlagen nicht erfüllt hast, wird der Spielraum immer enger, die Kosten immer höher, die Freiheit immer geringer. Wer auch immer sich wiederholt ungebührlich benimmt, und sich wo auch immer z. B. eine letzte Verwarnung, ein „Hausverbot“, ein Besuchsverbot usw. einhandelt, der wird daraufhin nach völlig anderen Massstäben behandelt als jemand, der sich nichts zuschulden hat kommen lassen. Ein vergeblich verwarnter Stalker etwa, der einfach nicht ablassen will, seine „grosse Liebe“ zu bedrängen, der macht sich bereits strafbar, wenn er sich nur schon ein weiteres Mal jenem Haus nähert, in dem er nicht willkommen ist. Oder ein massloser Säufer, dem man jeden weiteren Drink verweigern muss – er wird ganz anders behandelt als jeder andere Gast, wenn er sich erneut der verbotenen Tür nähert. Und wie ist es mit der betrogenen Ehefrau, wenn ihr treuloser Ehemann zum vielleicht zehnten Mal aufgeflogen ist? Wird sie noch immer mit denselben Worten und in endloser Geduld auf den Treulosen reagieren wie beim ersten Mal? Irgend eines Tages wird sie laut schreien: „Jetzt reicht’s, verschwinde!“ Aussenstehende, die nur diese und nicht all die vorangegangenen Szenarien mitgelitten haben, können sich dann leicht empören, wenn sie diese kurze, schroffe und scheinbar lieblose Abweisung der Ehefrau sehen. Wann immer aber eine Frau von ihrem Mann oder ein Mann von seiner Frau so lange gequält wird, bis nur noch die Ehescheidung als letzter Ausweg verbleibt, dann darf keine der Parteien hernach weiteren Anspruch auf Begegnung, Wohnrecht oder gar Intimität erheben. Jeder hartnäckige Versuch, weitere Begegnungen erzwingen zu wollen, würde dann zur Nötigung. Der § 240 des deutschen Strafgesetzbuches (StGB) aber regelt die Nötigung, weil Nötigung eine Straftat ist, bei der jemand zur Ausführung von Handlungen gezwungen wird. Dann gibt es aber auch noch allerlei Zwangsmassnahmen im Gesundheitswesen. Während der ganzen Covid-Geschichte haben wir hautnah miterlebt, wie ohne jedes Einspracherecht Eltern von ihren Kindern und Kinder von ihren Eltern getrennt wurden. Die Quarantänen-Stasi (www.kla.tv/RKI-Protokolle) hat weder Halt gemacht vor Alten und Gebrechlichen, noch vor Säuglingen oder sterbenden Menschen. Unzählige sind so mausallein in den ihnen aufgezwungenen Quarantänen verendet. Und unerbittlich wurde jedes noch so unmenschliche Verhalten mit dem Überlebenswillen des Gemeinwesens gerechtfertigt. Auch schwer verletzte oder allzu gebrechliche Menschen werden von ihren Ärzten abgeschottet: „Er/sie ist noch zu schwach, um Besuch empfangen zu können.“ Auch hier zählen weder irgendwelche Argumente noch Beziehungsarten – das Wohl des Patienten geht vor. In einem Katastrophenfall, wo die Nothelfer rund um die Uhr um das Leben der Opfer kämpfen, ist es aus mit Kaffeekränzchen, Plaudereien und persönlichen Interessen. Da zählen weder Blutlinien noch Freundschaftsbande, weder irgendwelche getroffenen Vereinbarungen noch frommen Wünsche – alles dreht nur noch um die Bergung der Opfer. Sehen wir uns noch die Passage aus Apg. 27,18-19 an, wo Paulus die Seenot mit ihren Zwangsmassnahmen beschreibt: „Indem wir aber sehr vom Sturme litten, warfen sie des folgenden Tages einen Teil der Schiffsladung über Bord; und am dritten Tage warfen sie mit eigenen Händen das Schiffsgerät fort.“ An dieser Stelle könnten noch zahllos weitere Lebensgebiete genannt werden, wo nach ähnlichen Gesetzmässigkeiten gehandelt wird und auch gehandelt werden muss, weil entweder das Privatwesen oder dann wieder das Gemeinwesen es so verlangen. Es gibt überdies auch noch geistliche Wirklichkeiten mit ihren zwar unsichtbaren, dafür aber umso wirksameren Gesetzmässigkeiten, Kräften, Bannwirkungen und „Zwängen“. Die Bibel ist voll von solchen Bezeugungen. Darum sprach Jesus in diesen Versen: „Meint nur nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Nein, ich bringe Kampf! 35 Ich werde Vater und Sohn, Mutter und Wann immer Gott dabei ist, die Echtheit unserer Liebe oder Treue zu IHM zu prüfen, kommen unsichtbare Kräfte ins Spiel, über die man so viel diskutieren oder ausschlagen mag, wie man will. Sie wirken trotzdem weiter, bis sie ihr Ziel in, an und durch uns erreicht haben. Wenn der heilige Schöpfer alles Seins in unser Leben eingreift, dann kommt ER in der Macht und Gewalt eines Erdrutsches daher. ER selber vergleicht SICH daher mit einem daherrollenden Felsen, gegen dessen Wucht es kein Aufhalten gibt. Wer es dennoch versucht, wird sich dadurch nur selber zerstören. Die stärkste unsichtbare „Zwangswirkung“ aber geht von „Gebanntem“ aus. Die Bibel beschreibt in allen Farben, was abgeht, wenn man unter einen Bann gerät. Man denke hier nur einmal an Achan und die Frau von Lot im Alten oder an Ananias und Saphira im Neuen Testament. Weil Achan heimlich von Gott gebanntes Feindesgut in seinem Zelt verbuddelt hatte, wich die Kraft Gottes vom gesamten Heerlager Israels, sodass sie von ihren Feinden bezwungen wurden (Jos. 7). Als Gott dabei war, den Bannfluch an Sodom und Gomorrha zu vollstrecken, und zwar durch Einäscherung, genügte ein einziger sehnsuchtsvoller Blick zurück, und schon erstarrte die Frau von Lot zur berühmten Salzsäule (1. Mo. 19,26). Als Ananias inmitten der neutestamentlichen Erweckung damit begann, die Gemeinde, sprich den Heiligen Geist in ihr, zu belügen, wurde er auf der Stelle von einem Todesbann getroffen. Als seine Frau Saphira sich seiner Lüge anschloss, fiel auch sie – vom Bann getroffen – sogleich tot um (Apg. 5,1-10). Warum aber schreibe ich all dies? Ich schreibe es, weil sich die OCG in all den eben genannten Positionen gleichzeitig befindet. Die OCG befindet sich z. B. seit Jahrzehnten in einem offen erklärten Katastrophen-Hilfsdienst. Um welche Katastrophen es sich dabei handelt, kann man jeder einzelnen Kla.TV-Sendung entnehmen. Doch die OCG erlebt während ihren unbeschreiblich anspruchsvollen „Bergungsdiensten“ pausenlose Angriffe durch bösartige Massenmedien, verhetzte Menschen aller Gattung. Dazu kommen die Treuebrüche vieler Aussteiger, die mental unablässig auf uns OCGer einschlagen oder uns wie hartnäckige Stalker von unserem Auftrag abhalten bzw. ablenken, oder unsere noch treu gebliebenen „Bergungshelfer“ unaufhörlich mit ihren gleichsam geistlich hochansteckenden Viren und Bazillen konfrontieren und dadurch nicht selten auch kontaminieren. Etliche Aussteiger verhalten sich der OCG gegenüber seit Jahren wie unnachgiebige Stalker: Auf der einen Seite fliehen sie vor uns und auf der anderen Seite fordern sie von uns, dass wir Gemeinschaft mit ihnen pflegen. Sie haben nicht verstanden, dass man einen echten OCGer nicht „aufteilen“ kann. Da gibt es nicht zum einen die Person und zum anderen die OCG. Ich und die OCG sind doch ein und dasselbe. Man kann mich nicht verlassen, ohne die OCG zu verlassen und man kann die OCG nicht verlassen, ohne auch mich zu verlassen. OCGer zu sein bedeutet doch nichts anderes, als verbindlich mit dem ständig wirksamen Frieden und Leben Gottes mitzufliessen. Sicher erinnert Ihr Euch: Tausende haben sich doch nichts anderem als allein diesem Leben Gottes verbindlich erklärt! Alles Übrige mit allem Drum und Dran sind ja lediglich Ausflüsse oder Früchte aus diesem „in Gott bleiben“. Wo immer also dieses göttliche Leben, dieser göttliche Kraftstrom ist, da bin ich auch; und wo immer dieser göttliche Friedensstrom nicht ist, da bin auch ich nicht. So einfach ist das. Das atmende Leben Gottes ist zu meinem eigenen Atem geworden. Du kannst mich daher ebenso wenig von der OCG trennen, wie Du mich von Gott trennen könntest. Du könntest ja auch niemals von mir verlangen, dass ich meinen Atem aufgebe. Darum kannst Du so wenig sagen: „Mit Ivo will ich zu tun haben, aber nicht mit seinem Atem“, wie Du sagen kannst: „Den Atem von Ivo (z. B. seine Lebens-Botschaft) will ich, aber Ivo selber will ich nicht.“ Ich und meine Botschaft sind doch ein und dasselbe! Ich in Gott und Gott in mir, wir in Gott und Gott in uns – und zwar bemessbar, live im Hier und Jetzt, das allein ist OCG. Zurück aber zu unserem OCG-Dienst. Viele OCG-Verbindliche befinden sich schon über Jahrzehnte hinweg in diesem Dauer-Katastropheneinsatz und sind daher mehr als nur physisch alt und gebrechlich geworden. Sie sind auch mental erschöpft und müssen oft existentiell um ihr eigenes geistliches Leben und Überleben ringen. Durch den heraufbeschworenen Verlust hunderter OCGer, die uns inmitten diabolischer Sturmangriffe über Nacht im Stich gelassen haben, gleichen wir auch jenem von Paulus geschilderten Schiff in Seenot (Apg. 27,18ff)[1], welches notdürftig unterbunden und selbst von manch wichtigem Schiffsgerät entlastet werden musste, um das geistliche Leben und Überleben der Schiffsmannschaft zu sichern. Doch auf uns nimmt man keine Rücksicht. Da gibt es keine Einsicht, kein Verständnis, keine Gnade. Wir werden − um beim Bild des Schiffes zu bleiben − wie eine Sauf- und Trinkgesellschaft behandelt, die während ihrer egozentrischen Kreuzfahrt wahllos Fahrgäste, Freunde und Verwandte über Bord wirft. Keiner unserer Angreifer versteht unseren Einsatz, sieht unsere vielseitige Not oder erbarmt sich unserer Wunden. Sie wollen und können daher nicht verstehen, warum uns zunehmend die Kraft fehlt, selbst mit „uns zugeneigten Aussteigern“ in weiterer Berührung zu bleiben. Es geht uns dabei wie verlassenen Soldaten im Krieg, denen ständig die Bretter, Kugeln und Granatsplitter um die Ohren fliegen. Kann man von ihnen erwarten oder gar verlangen, dass sie mit den davongelaufenen Kameraden anstossen, Würste braten oder gar tanzen, wenn diese sich in den Feuerpausen jeweils kurz zeigen, um dann sogleich wieder unterzutauchen, sobald es wieder ernst wird? So unmenschlich solch ein Szenario sich auch anhören mag – dennoch fordert man genau all solches dem Überrest der OCG-Kämpfer ab, die getreu an vorderster Aufklärungsfront ihr Leben für die heimtückisch betrogene und angegriffene Menschheit einsetzen. Was seid Ihr bloss für Menschen, die Ihr all die uns umgebenden Tragödien weder gewahrt noch versteht, was hier ständig abgeht. Wenn Ihr doch begreifen wolltet, dass wir ein und dieselben Menschen sind, die schon über Jahrzehnte hinweg um jede einzelne betrogene und verlorene Seele kämpfen – und zwar noch immer kämpfen. Wir gleichen aber auch einer sportlichen Mannschaft, die sich, um des Siegespreises willen, zunehmend auf allen Ebenen einzuschränken hat. Allem zuvor aber kommen Teams, die gewinnen wollen, nicht darum herum, alle trägen oder faulen Sportkameraden auszusondern. Überdies wisst Ihr, dass in wirklich jeder Kunst- oder Sportdisziplin, wo es ja letztlich um null und nichts geht, von den Sportlern oder Künstlern zuweilen totale Absonderung und selbst Speiseplan-Regelungen bis aufs Gramm abgefordert werden. Und mit dem Stichwort „zuweilen“ beende ich meine Erklärung. Wenn die OCG auch zuweilen so handeln muss, wie sie derzeit handelt, so ist es ganz und gar nicht in unserem Sinne, dass dies so für Zeit und Ewigkeit bleiben muss. Es gibt potenziell für jeden Aussteiger der OCG eine friedliche Lösung. Wie wir es immer und immer wieder in der Tat beweisen, wird jeder, der zur Tür wieder reinkommt, durch die er uns verlassen hat, sogleich wieder aufgenommen. Für alle, die uns derartiges Unrecht zugefügt haben, dass wir sie ausschliessen mussten, gilt dasselbe. Bei Einsicht und Reue kann jeder wieder reinkommen, der es will. Für alle aber, die lieber nicht mehr in die OCG zurückkehren wollen, gibt es potenziell wieder Raum zur Begegnung, sobald unser geistlicher Katastropheneinsatz so weit erfüllt ist, dass wieder Kraft und Raum dazu da sind, bzw. wir von oben her wieder grünes Licht bekommen. Weit ausserhalb unserer Macht oder Möglichkeiten liegen allerdings all jene „Zwangsmechanismen“, die von irgendwelchen eingangs beschriebenen Bannwirkungen ausgehen. Hier gelten dieselben Gesetzmässigkeiten wie sie Jesus in Mt. 12,32 darlegte: „Und wer irgend ein Wort reden wird zuwider des Sohnes des Menschen, dem wird vergeben werden; wer aber irgend zuwider des Wirkens des Heiligen Geistes reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen.“ Ungeachtet oder ausserhalb aller eben genannten Komponenten (es gibt noch weit mehr) können wir solche Begegnungen, mit ihren jeweils verbundenen Lasten, auch beim besten Willen nicht tragen. Kurzum: Wer immer uns ganz fernbleiben will, weil er sich ja bewusst von uns getrennt hat – unter welcher genannten Kategorie oder Wirkung auch immer – den lassen wir im Frieden ziehen, auf dass jeder von uns unbeeinträchtigt seines Weges ziehen kann. Wir machen oder behalten keine Vorwürfe. Wir möchten nur einfach weitergehen können, ohne von unserem Lauf abgelenkt oder gar gehindert zu werden. Das ist der Wunsch für uns selber, auf dem wir unnachgiebig bestehen müssen. In Dankbarkeit für alles, und in echter Liebe und Hoffnung auf Euer aller Verständnis Euer Ivo [1] „Da wir aber sehr unter dem Sturm litten, warfen sie am folgenden Tag Ladung über Bord; und am dritten Tag warfen sie mit eigenen Händen das Schiffsgerät fort.“ |
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